Mut ist Widerstand gegen die Angst, Beherrschung der Angst – nicht Abwesenheit von Angst.
Geprüfte Zitate
28 Zitate mit bekannter Quelle.
Stärke entspringt nicht physischer Kraft. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen.
Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.
Willst du Fortschritte machen, so finde dich damit ab, für töricht und einfältig gehalten zu werden.
Das Rechte erkennen und nicht tun ist Mangel an Mut.
Vertraue dir selbst: Jedes Herz schwingt mit dieser eisernen Saite.
Die stärksten aller Krieger sind diese beiden – Zeit und Geduld.
Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.
Ich habe nichts zu bieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß.
Wir werden uns niemals ergeben.
Sei geduldig und hart; einst wird dir dieser Schmerz nützen.
Den Mutigen hilft das Glück.
Narren stürzen hinein, wo Engel sich zu treten fürchten.
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Dies sind die Zeiten, die die Seelen der Menschen prüfen.
Keine feige Seele ist die meine.
Schlechte Menschen brauchen nichts weiter zur Erreichung ihrer Ziele, als dass gute Menschen zusehen und nichts tun.
Man kann das Meer nicht überqueren, indem man nur dasteht und aufs Wasser starrt.
Nicht der Kritiker zählt … Die Anerkennung gebührt dem, der tatsächlich in der Arena steht.
Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.
Es ist ein Ideal, für das ich zu sterben bereit bin.
Das Leben ist entweder ein waghalsiges Abenteuer oder gar nichts.
Stärke, Mut und Zuversicht gewinnst du mit jeder Erfahrung, bei der du der Angst wirklich ins Gesicht siehst.
Nichts im Leben muss man fürchten, man muss es nur verstehen.
Die Welt zerbricht jeden, und nachher sind viele an den zerbrochenen Stellen stark.
Keine Angst haben und nicht stehlen.
Unglücklich das Land, das Helden nötig hat.
Es fallen so viele Menschen für dieses Regime, es wird Zeit, dass jemand dagegen fällt.
Berühmt, aber nicht von ihnen
Zitate zu diesem Thema, die meist der falschen Person zugeschrieben werden.
In zwanzig Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast.
Tatsächlich: Aus H. Jackson Browns Buch „P.S. I Love You“ (1990), wo es Browns Mutter zugeschrieben wird. Twain starb 1910.
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Tatsächlich: Kein Beleg bei Gandhi. Eine nahe Fassung findet sich 1918 in einer Rede des US-Gewerkschafters Nicholas Klein.
Geh nicht, wohin der Weg führen mag; geh dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.
Tatsächlich: Die nächstliegende frühe Fassung stammt von der Dichterin Muriel Strode (1903).
Geh zuversichtlich in Richtung deiner Träume! Lebe das Leben, das du dir vorgestellt hast.
Der echte Wortlaut: Die Poster-Fassung von Walden. Thoreau schreibt: Wer zuversichtlich in Richtung seiner Träume geht und das Leben zu führen sucht, das er sich vorgestellt hat, dem wird ein unerwarteter Erfolg zuteil.
Gib niemals, niemals, niemals auf.
Der echte Wortlaut: In der Harrow School (29. Oktober 1941) sagte er: „Gebt niemals nach, niemals, niemals, niemals – in nichts, ob groß oder klein …“
Erfolg ist nicht endgültig, Misserfolg ist nicht fatal: Was zählt, ist der Mut weiterzumachen.
Tatsächlich: Quote Investigator fand die früheste nahe Fassung in einer Budweiser-Anzeige von 1938.
Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.
Tatsächlich: Kein Beleg, dass Churchill es gesagt oder geschrieben hat; das Churchill Project führt es als unecht.
Die heißesten Orte der Hölle sind für jene reserviert, die in Zeiten großer moralischer Krisen ihre Neutralität wahren.
Tatsächlich: Populär gemacht von John F. Kennedy, der es Dante zuschrieb. Das Inferno setzt die Unentschlossenen zwar in die Vorhölle, aber dieser Satz steht nicht darin.
Was immer du tun kannst oder träumst, es zu können, fang damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich.
Der echte Wortlaut: Eine sehr freie englische Faust-Nachdichtung von John Anster (1835), berühmt gemacht vom Bergsteiger W. H. Murray 1951. Bei Goethe steht nichts dergleichen.
Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.
Tatsächlich: Bei Burke nicht zu finden. Am nächsten kommen sein Satz „Wenn sich die Schlechten verbünden, müssen sich die Guten zusammenschließen“ (1770) und ein Satz von John Stuart Mill (1867).
Unsere tiefste Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere tiefste Angst ist, unermesslich mächtig zu sein.
Tatsächlich: Marianne Williamson, A Return to Love (1992). Mandela benutzte es in seiner Antrittsrede 1994 nicht, entgegen der Legende.
Tu jeden Tag etwas, wovor du Angst hast.
Tatsächlich: Mary Schmich, Kolumne „Wear Sunscreen“, Chicago Tribune (1997).
Und sie bewegt sich doch.
Die Spur: Erstmals 1757 gedruckt, mehr als ein Jahrhundert nach seinem Prozess. Kein Zeitgenosse berichtet davon.
Hier stehe ich, ich kann nicht anders.
Die Spur: Steht in frühen Drucken seiner Rede in Worms (1521), aber nicht in den Protokollen der Verhandlung; vielleicht hat er es nie gesagt.
Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin.
Tatsächlich: Auf Deutsch ein Buchtitel von Ute Ehrhardt (1994). Das englische Vorbild „Well-behaved women seldom make history“ stammt von der Historikerin Laurel Thatcher Ulrich (1976) – nicht von Marilyn Monroe.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
Die Spur: Wird Hesse ständig zugeschrieben, eine Stelle in seinem Werk ist aber nicht nachgewiesen.