George Bernard ShawBelegt
Freiheit bedeutet Verantwortung. Deshalb fürchten sich die meisten Menschen vor ihr.
Quelle: Mensch und Übermensch, „Maximen für Revolutionäre“ (1903)
34 Zitate mit bekannter Quelle.
Freiheit bedeutet Verantwortung. Deshalb fürchten sich die meisten Menschen vor ihr.
Niemand ist frei, der nicht Herr über sich selbst ist.
Wenn jemand nicht Schritt hält mit seinen Gefährten, dann vielleicht, weil er einen anderen Trommler hört.
Wer grundlegende Freiheit aufgibt, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erkaufen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.
Geschrieben in einem Steuerstreit mit den Eigentümern der Kolonie – der Kontext ist enger als der Slogan.
… dass die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk nicht von der Erde verschwinde.
Auf eigene Weise irren ist besser, als auf fremde Weise recht haben.
Ein Käfig ging einen Vogel suchen.
Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.
Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich, dass alle Menschen gleich geschaffen sind.
Ich habe auf dem Altar Gottes ewige Feindschaft gegen jede Form der Tyrannei über den Geist des Menschen geschworen.
Die einzige Freiheit, die ich meine, ist eine Freiheit, die mit Ordnung verbunden ist.
Angst ist der Schwindel der Freiheit.
Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.
Ich bin kein Vogel, und kein Netz hält mich gefangen: Ich bin ein freier Mensch mit einem unabhängigen Willen.
Widerspreche ich mir? Nun gut, dann widerspreche ich mir. (Ich bin groß, ich enthalte Vielheiten.)
Ich bin ein Berliner.
Ungerechtigkeit irgendwo bedroht die Gerechtigkeit überall.
Es ist ein Ideal, für das ich zu sterben bereit bin.
Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt.
Eine Frau braucht Geld und ein eigenes Zimmer, wenn sie Romane schreiben will.
Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
Nicht jeder, der wandert, ist verloren.
Alles fließe von selbst, Gewalt sei fern den Dingen.
Zwei Wege trennten sich im Wald, und ich – ich nahm den, der weniger begangen war.
Im Gedicht sind beide Wege „eigentlich gleich“; den Unterschied redet sich der Sprecher erst später ein. Frost meinte es halb als Scherz.
Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Ein Jahrhundert später brannten 1933 auch Heines eigene Bücher.
Kein Mensch muss müssen.
Was darf die Satire? Alles.
Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.
Die Religionen müssen alle toleriert werden … denn hier muss ein jeder nach seiner Façon selig werden.
Niemand hat das Recht zu gehorchen.
Es fallen so viele Menschen für dieses Regime, es wird Zeit, dass jemand dagegen fällt.
Wir wollen mehr Demokratie wagen.
Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung.
Friede den Hütten! Krieg den Palästen!
Zitate zu diesem Thema, die meist der falschen Person zugeschrieben werden.
Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.
Tatsächlich: Evelyn Beatrice Hall, die so Voltaires Haltung in „The Friends of Voltaire“ (1906) zusammenfasste.
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei; wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Tatsächlich: Die Monticello-Stiftung fand keinen Beleg; der Satz taucht erst im 20. Jahrhundert auf.