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Zitate über Natur

Wälder, Bienen und Katzen.

Geprüfte Zitate

8 Zitate mit bekannter Quelle.

Ich ging in die Wälder, weil ich bewusst leben wollte, um nur den wesentlichen Tatsachen des Lebens gegenüberzutreten.
Quelle: Walden, „Wo ich lebte und wofür“ (1854)
Wenn ich mit meiner Katze spiele – wer weiß, ob nicht sie sich mehr mit mir vergnügt als ich mich mit ihr?
Quelle: Essais, Buch II, Kap. 12, „Apologie des Raymond Sebond“ (1580)
Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.
Quelle: Kritik der praktischen Vernunft, Beschluss (1788)
Es ist wahrlich etwas Erhabenes um diese Auffassung des Lebens.
Quelle: Über die Entstehung der Arten, letzter Absatz (1859)
Eine Welt in einem Sandkorn sehen und einen Himmel in einer wilden Blume.
Quelle: „Auguries of Innocence“ (um 1803)
Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.
Quelle: Wünschelrute (1835)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.
Quelle: Kultur und Ethik (1923)
Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar.
Quelle: Abendlied (1779)

Berühmt, aber nicht von ihnen

Zitate zu diesem Thema, die meist der falschen Person zugeschrieben werden.

Albert EinsteinNie gesagt
Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.

Tatsächlich: Erstmals 1994 auf einem Flugblatt französischer Imker, die gegen billige Honigimporte protestierten, mit Einstein verbunden.

HippokratesNie gesagt
Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel.

Tatsächlich: In den hippokratischen Schriften nicht gefunden; taucht im 20. Jahrhundert auf.